Sie sind selbstbewusst und haben den gleichen Willen. Zu Hause oder unterwegs sind sie es, die den Weg ebnen. Amazigh-Frauen, die als erste im Morgengrauen aufwachen, um Suppe und warmes Brot für die Familie zuzubereiten, sind das Symbol unerschöpflicher Stärke. Auf den Feldern, um Gras zu sammeln, auf den Höhen, um Holz zu spähen, beugen sich ihre Rücken unter der Last der Existenz, aber niemals die Wirbelsäule.
Autor
Saïd Marghadi
Veröffentlicht am
23. März 2018
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